AWO Rheinlandstiftung - Wir helfen vor Ort

Zusammenstehen - hier in der Region

dass jeder und jede seinen Lebensweg nach seinen Fähigkeiten, Talenten und Leistungen gehen kann, unabhängig von Herkunft, elterlichem Einkommen, Geschlecht, Religion usw., das ist die Idee einer freien, einer glücklichen und einer demokratischen Gesellschaft. Um dieser Idee, diesem Traum ein Stückchen näher zu kommen, brauchen wir Engagement und Einsatzbereitschaft.

Die mit Ihren Spenden verwirklichten Projekte gegen Armut und Ausgrenzung zeigen, dass wir in einer Gesellschaft leben, die den Mut und den Willen hat, diese Idee zu verfolgen und die weiß, wie aus Ideen gestaltete Wirklichkeit wird.

Mit der Förderung von Projekten gegen Armut und Ausgrenzung hilft die AWO Rheinlandstiftung vor allem Kindern aus einkommensschwachen Familien, hier in der Region. Dort, wo zu wenig Zeit und Geld zur Verfügung steht, um für eine angemessene Erziehung, Bildung und Förderung zu sorgen, versuchen wir Benachteiligungen auszugleichen und vor allem den Kindern und Jugendlichen bessere Startchancen zu ermöglichen.

Neues aus der AWO Rheinlandstiftung +++++ Neues aus der AWO Rheinlandstiftung+++++

Dr. Volker Hauff begrüßt Axel Heiner Dabitz

Wir helfen vor Ort. Helfen Sie mit.

Heute möchte ich Ihnen zwei Projekte vorstellen, die die AWO Rheinlandstiftung vergangenes Jahr gefördert hat:
Zuerst eine eher unspektakuläre Maßnahme: Eine ganz normale Tischtennisplatte, aber sie ist für junge Flüchtlinge in Hangelar bei Bonn enorm wichtig. So können sie ohne sprachliche oder kulturelle Barrieren Sport treiben. Gemeinsam mit ihren deutschen Freunden. Eine Tischtennisplatte kostet nicht viel ? für die jungen Flüchtlinge ist sie aber unheimlich wertvoll.
Szenenwechsel, ein kleiner Ort in der Nähe von Aachen: Eine Frau radelt durch die Straßen. Sie grüßt freundlich, ab und zu steigt sie von ihrem Rad, spricht mit den Menschen, weiß immer, wo es Rat und Hilfe gibt. Der Alltag von Ursula Kreutz-Kullmann, der Quartiersgängerin in Merkstein. Sie engagiert sich, persönlich und vor Ort, damit ältere Menschen so lange wie möglich in ihrer gewohnten häuslichen Umgebung leben können.
Zwei Projekte von vielen. Ich habe die beiden Beispiele ausgewählt, stehen sie doch exemplarisch für die Arbeit und die Fördermaßnahmen der AWO Rheinlandstiftung: Unterstützung für die Menschen vor Ort, sozial gerecht und effektiv, denn wir wissen aus unserer täglichen Erfahrung, wo Hilfe nötig ist und wie Hilfe gezielt wirkt. Deshalb kann ich Ihnen versprechen, dass Ihre Spende dort ankommt, wo sie am dringendsten benötigt wird.
Garantiert.

Helfen Sie uns, damit wir helfen können.
Ihr
Dr. Volker Hauff,
Bundesminister a. D.
Vorsitzender des Stiftungsrats

Hier geht es zum Spendenbeileger

Veränderungen im Stiftungsrat und im Vorstand der AWO Rheinlandstiftung

Alle vier Jahre entsendet die AWO Mittelrhein ihre Vertreter*innen in den Stiftungsrat der AWO Rheinlandstiftung. Nach der Bezirkskonferenz 2016 war es wieder soweit – Beate Ruland, Klaus-Werner Dittrich, Franz Irsfeld und neu: Axel Heiner Dabitz wurden für den Stiftungsrat benannt. Bei der Stiftungsratssitzung am 2. November  bedankte sich der Stif-tungsratsvorsitzende, Dr. Volker Hauff herzlich bei Achim Reddmann, der für eine weitere Amtszeit als Mitglied des Stiftungsrats nicht mehr zur Verfügung stand für sein engagiertes Wirken.

Auch im Vorstand der AWO Rheinlandstiftung gibt es eine Veränderung, Michael Mommer löst Michael Angenfort nach dessen Wechsel in den Ruhestand als stellvertretender Vorsitzender ab.

Der Stiftungsratsvorsitzende Hauff ist überzeugt: „Wir werden auch im neuen Team unsere wichtige und gute Arbeit weiterführen“.

Dr. Volker Hauff begrüßt Axel Heiner Dabitz

Die AWO Rheinlandstiftung fördert Außenspielbereich für Kinder in der Tagesbetreuung

In den elternintegrativen Tagesangebote der Flexiblen Hilfen und Wohnformen in Köln Porz erhalten Eltern und Kinder in schwierigen Lebens- und Erziehungssituationen die Chance gemeinsam zu lernen tragfähige Beziehungen aufzubauen und Erziehungskompetenzen zu entwickeln. Der Sommerberg, eine Einrichtung der Jugendhilfe, nutzt seit 2013 für dieses sozialraumorientierte Angebot ein ehemaliges Schulgebäude in Porz. Neben dem Eingang verläuft ein schmaler Grünstreifen, der zum Teil mit dicken Kieselsteinen belegt und nicht bespielbar war. Mit Hilfe der AWO Rheinlandstiftung konnte der Bereich zu einem Spiel- und Bewegungsraum umgestaltet werden.
 
Der Stiftungsrat der AWO Rheinlandstiftung, vertreten durch Dr. Volker Hauff BM a. D. und Achim Reddmann zeigte sich begeistert vom Ergebnis. „Die Kinder und die Eltern, die dieses Angebot der Familienhilfe wahrnehmen, haben viele für sie oft nur schwer lösbare Sorgen durchzustehen. Diesen Kindern ein erlebnisorientiertes soziales Lernen zu ermöglichen ist essentiell, wenn ihre Zukunft gelingen soll“, so der ehem. Bundesminister Hauff.  
 
Für die AWO Rheinlandstiftung ist es ein weiteres gelungenes Beispiel, wie durch zielgerichtete Hilfe Kinder hier in Köln sinnvoll unterstützt werden können. 

Raum für uns!

Instandsetzung eines ehem. Bademeisterturms
Rapunzelturm oder Räuberburg oder ist es vielleicht ein Wolkenschiff oder eine Raumstation?
Es kann alles sein! Alles, für das die „Großen“ im AWO Mehrgenerationenpark in Engelskirchen-Ründeroth viel zu cool und zu erwachsen sind.
 
Der AWO-Mehrgenerationenpark am Aggerstrand in Ründeroth wurde auf dem Areal eines ehemaligen Freibades errichtet. Hier gibt es einen Naturkindergarten und ein Jugendzentrum. Die Flächen um die beiden Einrichtungen herum sind öffentlich zu-gänglich und werden von Menschen unterschiedlichen Alters und Kulturen genutzt. Ein Überbleibsel aus alten Zeiten ist der ehemalige Bademeisterturm.
 
Die Jugendlichen sind gerne im Jugendzentrum. Sie haben Spaß, denn hier finden sie jede Menge Möglichkeiten, vom Beachvolleyballfeld, über einen Billardtisch bis hin zum Freiluftkicker.
 
Für die Spiel- und Fantasiewelt der Jüngeren, zwischen 6 und 10 ist war hier bislang noch wenig Platz, denn die „Kleinen“ scheuen sich meist auf die pubertierenden „Großen“ zuzugehen und auch diese bleiben mit ihren Themen lieber unter sich.
 
Die AWO Rheinlandstiftung hat mit einer Projektförderung von mehr als 11.830 Euro die Instandsetzung des ehem. Bademeisterturms ermöglicht. Hier ist nun Platz für die Welt von Rapunzel, Peter Pan und Luke Skywalker im geschützten Umfeld und mit der prädagogischen Betreuung durch das Team der Jugendeinrichtung.

Eine Tischtennisplatte für Geflüchtete in Hangelar

Rund 100 Geflüchtete aus 14 Nationen leben in Industriecontainern in Hangelar. Ehrenamtlich Engagierte helfen und unterstützen sie.  
Spiel und Sport sind der beste Weg, aus der Enge des Alltags in der Flüchtlingsunterkunft auszubrechen – für Kinder jeden Alters und auch für die Erwachsenen, ohne Wege in einer fremden Stadt, einem fremden Land auf sich zu nehmen zu müssen.

Die AWO Rheinlandstiftung finanzierte eine Outdoor-Tischtennisplatte einschließlich Schläger und Bälle. Mit großem Hallo wurde die Platte gemeinsam mit den Geflüchteten aufgebaut und ausprobiert. Seitdem wird die Platte intensiv genutzt, von Kindern, Jugendlichen und für internationale Matches auch von den Erwachsenen.

Antragsteller: Turnverein Hangelar e. V. und AWO OV Oberpleiß

Bewegungsmangel und Stress - Jugendliche brauchen Hilfe.

Alles muss schnell gehen, alles muss sofort passieren, Leistungsdruck in der Schule und im Elternhaus - und das alles im pubertären Alter. Ein Teufelskreis, den viele Jugendliche durch auffällige Ernährung oder Aggressionen zu kompensieren versuchen. Die Jugendeinrichtung Frohnhofstraße der AWO im Kölner Westen hilft den Kindern durch ein zielgerichtetes Sport und Entspannungsprojekt, finanziert durch die AWO Rheinlandstiftung. 

Das Projekt ist erfolgreich angelaufen. Die Einrichtungsleiterin, Marita Sleuwen berichtet:

"Durch die Unterstützung der AWO Rheinlandstiftung konnten wir neuen Geräte anschaffen und die Neugier und Motivation der Kinder und Jugendlichen steigern. Das Angebot findet zweimal die Woche statt. In einem 90 Minuten Programm, wird den 10 bis 16-jährigen schnell warm: spielerisches Aufwärmprogramm, kombiniert mit gezielten Übungen aus den Bereichen Yoga, funktionelles Training, Turnen und Pilates, unterstützt durch motivierende Musik. Es ist schön zu sehen, wie die Kinder nach und nach eigene Ideen entwickeln, sich „auszupowern“.

Spaß an Bewegung und ein gesundes Körpergefühl, sowie respektvoller Umgang miteinander, sind die Hauptziele unseres Projekts. Spielerisch und ganz nebenbei werden der Alltagsstress abgebaut und das Gewicht reguliert.
Zum Ende jedes Programms, gibt es eine gezielte „cool down“ Phase. In dieser lernen die Kinder, in sich hinein zu horchen, ihren Körper ganz bewusst wahr zu nehmen, oder einfach zu entspannen. Auch die Sensibilisierung für gesunde Ernährung und für das eigene Essverhalten  ist Teil des Programms.

Unser Sportraum wird durch die neuen Matten, die mithilfe der AWO Rheinlandstiftung angeschafft werden konnten, das Klettergerüst und die Gymnastikbälle auch außerhalb unseres festen Angebotes mehr genutzt. Hier wird geklettert, gespielt und die Kinder können sich vollkommen austoben. Die Möglichkeit, sich körperlich zu betätigen, wirkt sich sehr positiv auf die gesamte Grundstimmung in unserer Einrichtung aus."

Wir danken dem Team der JE Frohnhofstraße für ihren Einsatz.
Mit Ihrer Hilfe können wir auch andere Kinder im Bezirksgebiet unterstützen.
Hier können Sie helfen: http://www.awo-rheinlandstiftung.de/

Das fördern wir: LESEN im Dialog

Lesen im Dialog bedeutet, Flüchtlinge aus Integrationskursen treffen auf Mentorinnen und Mentoren von LESEMENTOR Köln.

Die einen wollen Deutsch lernen und gut in Köln ankommen, die anderen wollen die jungen Frauen und Männer, die neu in Köln sind und hier bleiben und leben wollen, kennenlernen und sie unterstützen.

Zusammen soll das gelingen und zwar durch die Bildung von Tandems. Ein Tandem besteht aus je einem Teilnehmer der Integrationskurse und einer Lesementorin oder einem Lesementor.

Die Tandems treffen sich einmal in der Woche entweder im Integrationshaus in Kalk, im Sprachcafe der Stadtbibliothek oder in einem Cafe. Sie lesen miteinander, erzählen, diskutieren und tauschen sich aus. Oder sie machen Hausaufgaben für den Unterricht in den Integrationskursen. Auf diese Weise wird Verständnis füreinander entwickelt und Integration erleichtert.

In dem Projekt hat es zwei „Kennenlerntreffen“ in 2015 gegeben, ein weiteres ist für März 2016 geplant. Am 22.4.2016 gibt es eine gemeinsame Frühjahrsveranstaltung bei Kaffee und Kuchen. Einige Tandems werden vorlesen, andere Musik machen oder sich einfach unterhalten. Die guten Erfahrungen in diesem Projekt veranlassen das Integrationshaus Köln e.V. und LESEMENTOR Köln auch nach Ablauf der Förderung weitere Tandems zu bilden und zu unterstützen.

Die wunderbare Atmosphäre des Integrationshauses in Köln Kalk wirkt dabei unterstützend.

PROJEKTFÖRDERUNG 2016

Kinder und Jugendliche brauchen Bewegung - gemeinsam Fußballspielen wäre eine tolle Lösung, auch der Platz dazu wäre da - doch es fehlen Tore und Bälle. In Kindern und Erwachsenen mit und ohne Migrationshintergrund die Freude am Lesen wecken, was für eine großartige Idee - doch leider fehlt es an Büchern und an fachkundiger Anleitung.

An vielen Stellen kann man mit scheinbar kleinem  Einsatz viel bewirken. Deshalb schauen wir von der AWO Rheinlandstiftung ganz genau hin, wo Hilfe gebraucht wird. Wir unterstützen klare Maßnahmen in zielgerichteten Projekten hier in der Region. Wir wählen nur solche Projekte aus, die Hilfe zur Selbsthilfe leisten, die Generationen verbinden, die nachhaltig Chancen schaffen. Dafür sammelt die AWO Rheinlandstiftung Spenden und unterstützt Projekte aus den Erträgen ihres Stiftungskapitals. Damit wir auch morgen noch helfen können, wo Hilfe Not tut, möchten wir Sie anregen selbst Spendenaktionen für die AWO Rheinlandstiftung zu initiieren und neue Freunde für die AWO Rheinlandstiftung zu gewinnen.

Haben Sie eigene Projekte? Dann senden Sie uns Ihren Förderantrag möglichst bald, spätestens jedoch bis zum 10. April 2016, bei der AWO Rheinlandstiftung zu.

Wenn Sie noch weitere Fragen haben - zum Spenden, zum Stiften, zum Fördern - rufen Sie einfach an! (0221-57998-118)

Das fördern wir: LESEN im Dialog

Vorleseprojekt für Kinder und Erwachsene mit und ohne Migrationshintergrund

»Ich würde immer ein Spokane-Indianer bleiben. Diesem Stamm gehörte ich nun mal an. Aber ich gehörte genauso dem Stamm der amerikanischen Einwanderer an. Und dem Stamm der Basketballspieler. Und dem Stamm der Leseratten. Und dem Stamm der Zeichner.« So oder mit einer anderen spannenden Geschichte beginnen die Vorlesestunden der ehrenamtlichen Lesementor*innen. Sie sind darin geschult, Kindern und Jugendlichen vorzulesen und so bei ihnen die Freude am Lesen zu wecken. Gemeinsam mit Teilnehmenden aus Integrationskursen bilden sie Tandems um künftig gemeinsam zu lesen, vielleicht sogar ein Geschichtenbuch zu erstellen und dann im nächsten Jahr eine Lesung in Köln Kalk zu gestalten.

Damit unsere Arbeit auch in Zukunft gelingen kann, brauchen wir Ihre Unterstützung. Spenden Sie an IBAN: DE06 3705 0198 0040 0020 40
SWIFT-BIC: COLSDE33 oder online auf www.awo-rheinlandstiftung.de.

Das fördern wir: Einfach zusammen kicken.

Fußballprojekt für Kinder und Jugendliche im Kölner Westend

Endlich ist es so weit. Das Spiel geht los. Mesut hat Anstoß. Kelvin am Ball. Er passt zu Shok, Shok zu Lana. Lana verliert den Ball Ibrahim und der schießt - leider daneben. Es ist nicht schlimm, das Spiel geht weiter. Auf der Wiese vor der Jugendeinrichtung Westend geht es laut und fröhlich zu. Es wird gedribbelt, gepasst, gehalten – alles, damit die Mannschaft gewinnt. Nur noch das Team zählt und rundherum verschwinden die trostlosen Hochhäuser, die Verbotsschilder, die häusliche Enge. Der Trainer sorgt dafür, dass jeder die Regeln versteht und einhält, er erklärt Spielzüge und er lässt Freiraum, damit die Jugendlichen auch einfach nur mal „bolzen“ können. Hier draußen können alle mitspielen. Die Kinder, die nicht in die Jugendeinrichtung gehen dürfen, weil ihre Eltern, Angst haben, sie aus den Augen zu verlieren ebenso wie die Kinder, die keinen haben, der auf sie aufpasst. Aus einiger Entfernung betrachten Erwachsene das Spielgeschehen. Sie sehen Kinder, die gemeinsam kicken. Normale Kinder – keine Rowdies, keine Jugendgang, nichts vor dem man Angst haben müsste. Vielleicht sprechen sie die Kinder aus ihrem Hochhausblock ja später an und fragen, wie es war - ganz normal.

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Das fördern wir: Wir gehen auf die Geflüchteten zu und helfen!

Mitarbeitende aus dem AWO Seniorenzentrum Niederzier unterstützen ehrenamtlich Flüchtlinge

„Wir haben im Februar mit unseren Bewohner*innen den Karnevalszug in Oberzier besucht und die dort untergebrachten Flüchtlinge gesehen“ erzählt die Einrichtungsleiterin des AWO Seniorenzentrums, Regina Brückner. Spontan lud sie die Asylbewerber*innen im Rahmen der Aktionswoche „AWO gegen Rassismus“ zu einem Kennenlern-Kaffee ins AWO Seniorenzentrum nach Huchen-Stammeln ein. Mittlerweile kümmern sich Mitarbeitende des Seniorenzentrums in ihrer freien Zeit um rund 30 Hilfesuchende aus aller Welt. Sie übersetzen Behördenschreiben, weisen den Weg zum Arzt und sie bringen den Geflüchteten, die noch keinen Asylstatus und deshalb noch keinen Anspruch auf Sprachkurse haben, die deutsche Sprache bei. „Es sind bewegende Schicksale, die uns hier begegnen“ berichtet die engagierte Einrichtungsleiterin weiter. „Zum Beispiel der ehemalige Bankmanager, der aus dem Iran fliehen musste, weil er aus Liebe zu seiner Frau zum Christentum konvertierte. Oder das des 19-jährigen Mannes aus Somalia, der nach mittlerweile 10-jähriger Flucht traumatisiert in Deutschland, in Niederzier, angekommen ist.“Die AWO Rheinlandstiftung unterstützt das Projekt mit Sachmitteln für den Deutschunterricht. Es ist eines von zwei Flüchtlingsprojekten, das die AWO Rheinlandstiftung im Förderzeitraum 2015 unterstützt.

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Das fördern wir: Betzavta: Demokratie und Toleranz lernen

Ein Methodenworkshop in der OGS Jahnschule in Bonn-Auerberg

108 Kinder, 6 davon haben deutsche Eltern, alle anderen verteilen sich auf viele unterschiedliche Herkunftsländer – Vorurteile und Konflikte sind hier an der Tagesordnung. Über ein ganzes Schuljahr hinweg werden die Kinder und Erziehenden aus der Offenen Ganztagsbetreuung mit der „Betzavta“- Methode vertraut gemacht. Die Methode beruht auf der Annahme, dass das Recht auf freie Entfaltung für alle Menschen gleichermaßen gilt. Das schließt Lösungen aus, bei denen die Minderheitenmeinung durch einen Mehrheitsbeschluss komplett übergangen wird oder nur ein (oftmals fauler) Kompromiss erreicht wird, der die Freiheit beider einschränkt. Mithilfe einer Konflikt-Dilemma-Methode schaffen die Kinder zunächst die wesentliche Voraussetzung für einen toleranten Umgang miteinander: die Bereitschaft zur gegenseitigen Anerkennung des Rechts auf freie Entfaltung. Auf dieser Basis greifen anschließend weitere Schritte demokratischer Entscheidungsfindung. Die Kinder lernen so einen neuartigen Umgang mit Konflikten. Eine weitere Besonderheit der Methode ist, dass sie die Konfliktkompetenz des Einzelnen fördert. Es wird keine dritte Person zur Vermittlung zwischen streitenden Parteien benötigt.

Alle vier OGS-Gruppen werden in der Methode geschult. Die 6-11-jährigen Kinder sollen lernen, ihre Konflikte gewaltfrei und den Anderen respektierend, zu lösen. Gerade in einem Stadtteil mit besonderem Förderbedarf, wie dem Auerberg, ist ein solch inklusives Projekt eine Absage an Intoleranz jedweder Art und bietet den Kindern ein gutes Handwerkszeug für ihren weiteren Weg, nicht nur in der Schule.

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Newsletter 2015

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Ein Niedrigseilgarten für die AWO KiTa Hürth, Leitmeritzer Weg


Wir schaffen das gemeinsam.

Im Zuge der Neugestaltung des Außengeländes der AWO KiTa in Hürth, Leitmeritzer Weg, bauen die Eltern der Kita unter fachkundiger Anleitung und mit Fördergeldern der AWO Rheinlandstiftung einen Niedrigseilgarten.

Mehr ist im Artikel von Christel Theimann im Kölner Stadtanzeiger vom14.09.2015 zu lesen.

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Hier kommt jeder Cent dort an, wo er gebraucht wird! Mit über 91.000 € fördert die AWO Rheinlandstiftung Projekte gegen Armut und soziale Ausgrenzung

Köln, 7. Juli 2015.
16 Projekte fördert die AWO Rheinlandstiftung in diesem Jahr und unterstützt damit vor allem Kinder, Jugendliche und sozial schwachen Familien.

„Gerade da, wo die öffentliche Förderung nicht oder nicht genug greift ist sie oft am Nötigsten“ sagt der ehem. Bundesminister und Vorsitzender des Stiftungsrats, Dr. Volker Hauff. „Da setzen wir unseren Schwerpunkt. Wir helfen Kindern und Familien, wir wollen Chancen eröffnen“.
Eine so hohe Summe konnte die AWO Rheinlandstiftung noch nie ausschütten. „Wir freuen uns ganz besonders darüber“, so Volker Hauff, „denn das zeigt, dass wir zurecht das Vertrauen der Menschen haben, dass jeder gespendete Cent in sinnvollen Projekten landet.“

Die AWO Rheinlandstiftung ist eine regionale Stiftung. Auch in diesem Jahr unterstützt sie wieder Projekte in Köln, im Oberbergischen, im Rhein-Erft-Kreis, in Aachen-Land und in Düren. Der Stiftung ist es besonders wichtig den Familien zu helfen, die wenig zur Verfügung haben - wenig Zeit, wenig Geld, ggf. auch wenig Wissen. Das zeigt sich beispielhaft an drei der sechzehn Förderungen:

•    Projekt für Geflüchtete Menschen in Niederzier
Für Flüchtlinge in Huchem-Stammeln, die noch keinen Asylstatus, d. h. Anspruch auf einen Sprachkurs oder anderweitige Hilfsangebote haben, bieten Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des AWO Seniorenzentrums Niederzier, die teilweise selbst aus den betref-fenden Kultur- und Sprachkreisen stammen bzw. die Muttersprache der Flüchtlinge be-herrschen, auf ehrenamtlicher Basis zwei Mal wöchentlich Treffen an, um beim Erlernen unserer Sprache zu helfen. Parallel erhalten die Flüchtlinge bei diesen Treffen auch Un-terstützung bei Erledigungen des täglichen Lebens, Behördengängen oder sonstigen Angelegenheiten, die für sie alleine schwierig zu bewältigen sind.
•    Jugend-Club Westend, Köln, Fußballprojekt für Kinder und Jugendliche
Auf einer kleinen Wiese vor dem Jugendzentrum wird öffentlich einmal wöchentlich ein Fußballtraining angeboten. Die Kinder sollen ein attraktives Angebot haben, das nicht in oder auf dem Platz zwischen den Wohnungen stattfindet, sondern zielgerichtet und pä-dagogisch begleitet, draußen auf der Wiese.
•    Betzavta: Demokratie und Toleranz fördern - Ein Methoden-Workshop
In der OGS Jahnschule in Bonn-Auerberg haben 6 von108 Kindern deutsche Eltern.
Ziel ist das Erlernen und Begreifen eines demokratischen Miteinanders in Gesellschaft und Alltag. Durch spielerische Übungen werden demokratische Prinzipien erfahrbar ge-macht. So sollen die Kinder lernen, ihre Konflikte gewaltfrei und, den Anderen respektierend, zu lösen.

Auch die restlichen 13 Projekte haben vor allem die Stärkung der Menschen im Quartier im Blickpunkt. Bei den Förderprojekten wird viel Wert darauf gelegt, dass Strukturen und Bin-dungen geschaffen werden,  die zum Miteinander anregen. Damit Netzwerke, entstehen, die einen auch mal eine Zeit lang tragen und in denen man Freunde finden kann.

Vom Quartier zur füreinander sorgenden Gemeinschaft

Die AWO Rheinlandstiftung unterstützt das Quartiersprojekt der in Merkstein mit 16.110,- Euro

Stolz steht Ursula Kreutz-Kullmann vor dem neu bezogenen Quartiersbüro. Die Sozialpädagogin ist zuständig für das Projekt „Mitten in Merkstein – gemeinsam für eine gute Versorgung im Alter“ der Arbeiterwohlfahrt Kreisverband Aachen-Land e. V.

Merkstein ist ein Stadtteil von Herzogenrath in der Städteregion Aachen. Bis 1992 war der Bergbau die Haupteinnahmequelle. 20,7% der Menschen haben Migrationshintergrund, fast ein Viertel der Bevölkerung ist älter als 65 Jahre.

Die Menschen sind mit ihrer Siedlung verwachsen. Hier wollen sie bleiben – möglichst lange. Doch wie kann das gehen, wenn man „nicht mehr so kann“?

Das Projekt „Mitten in Merkstein“ setzt an diesem Punkt an. Durch kleinräumige nachbarschaftliche Hilfe und Unterstützung soll bürgerschaftliches zielgruppengerichtetes Engagement gefördert und eine tragende soziale Infrastruktur geschaffen werden. Das geschieht nicht von selbst. Damit Nachbarschaftsprojekte entstehen können, berät die Quartiersentwicklerin, sie schafft Begegnungsmöglichkeiten und betreibt intensive Netzwerkarbeit. Ihr Ziel ist Hilfebedürftigen Wege zu einem selbstbestimmtes Leben, Angehörigen Rat und Austauschmöglichkeiten und Interessierten Perspektiven fürs gemeinsame Älterwerden zu vermitteln.

Um diese ambitionierten Ziele zu erreichen, bedarf es nicht nur einer engagierten Projektleitung, es braucht auch Ausstattung: vom Fahrrad bis zum Mobiltelefon für die schnelle Erreichbarkeit, von der Rollstuhlrampe bis zum Informationsflyer, damit die Ratsuchenden im Büro empfangen und beraten werden können.

Die AWO Rheinlandstiftung unterstützt das Projekt mit sachlicher Ausstattung. Damit die Gemeinschaft gestärkt wird und tragfähige soziale Netze denen helfen, die „nicht (mehr) so können“.

AWO Rheinlandstiftung meets 1. FC Köln

AWO Rheinlandstiftung und Stiftung 1. FC Köln unterstützen gemeinsam ein Sportprojekt für geflüchtete Kinder und Jugendliche in Köln

Patrick Helmes, Alexander Wehrle – nicht nur für Menschen aus und um Köln sind das besonders klingende Namen. Sie verkörpern als Profi im Spitzenfußball und als Manager den Erstligisten, der ja bekanntlich mehr ist als „nur“ ein Fußballverein. Der 1. FC Köln ist für viele Kölner und „Immis“ ein Stück Heimat, ein fester Bestandteil in der Region.

Auch die AWO Rheinlandstiftung wirkt in der Region. Sie hat sich am 2. März bei ihren treuen Spenderinnen und Spendern mit einer ganz besonderen Veranstaltung für deren Unterstützung bedankt. Im Geißbockheim, dem Clubhaus des 1. FC Köln, konnten die Gäste einen Blick hinter die FC-Kulissen werfen.

Alexander Wehrle, Geschäftsführer des 1. FC Köln, zeigte anschaulich, was das Unternehmen 1. FC Köln ausmacht. Der Spitzenfußballer Patrick Helmes erzählte in einem Interview sehr sympathisch aus seiner sportlichen Laufbahn. Dabei kam aber auch sehr Persönliches zur Sprache. So zum Beispiel, dass er den Wert der sozialen Arbeit vor Ort besonders hoch zu schätzen gelernt hat, seit er selbst Vater ist und sich deshalb auch mehr mit der Zukunft beschäftigt.

„Ohne das soziale Engagement der Bürgerinnen und Bürger geht es nicht!“ bekräftigte auch Dr. Volker Hauff, Bundesminister a. D. und Vorsitzender des Stiftungsrats der AWO Rheinlandstiftung, „denn die sozialen Probleme werden auch hier in der Region immer größer.“

Stiftungen helfen. Zum Beispiel Flüchtlingskindern. Die AWO Rheinlandstiftung und die Stiftung des 1. FC Köln unterstützen gemeinsam das Projekt SportMOBIL für geflüchtete Kinder und Jugendliche der Sportjugend Köln. Mit einem Kleinbus voller Spiele und Sportgeräte werden regelmäßig Sammelunterkünfte für Asylsuchende angefahren. Übungsleiterinnen und Übungsleiter bieten den Kindern und Jugendlichen dort aktive Freizeitbeschäftigung an.

Die AWO Rheinlandstiftung fördert Projekte, hier in der Region, die wirksam die Armut bekämpfen. Sie fördert Bildungsprojekte, sie setzt sich für die gesunde Entwicklung unserer Kinder ein, sie engagiert sich für die Integration von Minderheiten und sorgt so für eine dauerhafte und stabile Verbesserung der Lebensumstände der Menschen, hier im Rheinland.“

Hier können alle Kinder große Forscher sein!

Die AWO Rheinlandstiftung unterstützt das Kinderforschungslabor des AWO Familienzentrums Elfriede Ryneck in Wipperfürth mit einem Zuschuss von Euro 1.750,-

Im AWO Familienzentrum "Eifriede Ryneck“ lernen und spielen 35 Kindern im Alter von zwei bis sechs Jahren davon sechs mit Kinder körperlicher und geistiger Behinderung sowie Kinder mit starker Entwicklungsverzögerung.

Mit Begeisterung haben alle Kinder sowohl mit als auch ohne Handicap und aller Altersstufen gleichermaßen mit dem Projekt "Haus der kleinen Forscher“ begonnen. Das Projekt verfolgt das Ziel, Kinder für die Naturwissenschaften und Mathematik zu interessieren. Im Alltag bekommen die Kinder die Möglichkeit, mit verschiedensten Materialien zu experimentieren, Gesetzmäßigkeiten zu entdecken, sich auszuprobieren, Fragen nachzugehen und Problemlösungen selbsttätig zu entwickeln. Sie können sich auf diese Weise ohne eine Ziel- und Lösungsvorgabe in ihrem eigenen Tempo und im Rahmen ihrer Möglichkeiten weiter entwickeln.

In ihrem Forscherlabor finden die Kinder neben Alltagsmaterialien wie Töpfen, Kannen, Siebe und Trichter natürlich auch Magnete, Pipetten, Lupen, farbiges Plexiglas, Eisenspäne ... in den übersichtlichen Regalen. Durch die großzügige Spende der AWO Rheinlandstiftung konnten u.a. ein Mikroskop, ein großer Leuchttisch, eine Magnetfeldtafel sowie eine Waage angeschafft werden. Im Juni 2014 haben die Kinder mit dem Thema "Wasser" das Projekt  begonnen.
Schnell waren die Kinder begeistert, stellten Fragen, wagten Thesen und probierten diese aus.

Durch die Unterstützung der AWO Rheinlandstiftung konnte eine mobile Experimentierstation angeschafft werden, die auch den jüngsten Kindern und den Kindern mit Handicap das tägliche Experimentieren ermöglicht. Auf diese Weise können alle Kinder der Einrichtung gleichermaßen partizipieren und ihre Umwelt selbsttätig erforschen.

Zur Ruhe kommen

Die Anna-Zammert-KiTa ist eine viergruppige Kindertagesstätte in Bergneustadt. Hier werden die Kinder ganztags betreut. Viele Kinder kommen aus einem häuslichen Umfeld, das wegen familiärer Missstände oder aufgrund von Zeit- und/oder Geldmangel der Eltern nicht den Bedürfnissen der Kinder entspricht.

Die KiTa steuert da entgegen, wo der Mangel deutlich wird. Sie bietet zu einem geringen Preis ein gesundes Frühstück an, Aktionen für die Kinder und kleine Ausflüge werden kostenfrei angeboten.

Vielen Kindern mangelt es aber auch an häuslicher Geborgenheit und an Ruhe.

Deshalb hat die AWO Rheinlandstiftung die Einrichtung eines Wohnzimmers gefördert. Einem Raum mit häuslicher Atmosphäre, mit Sofa, Tisch und Wohnzimmerschrank. Hier können die Kinder zur Ruhe kommen, sich unterhalten, Gesellschaftsspiele spielen, Bilderbücher anschauen, Musik hören und vieles mehr.

So können sie einiges kompensieren, was sie zu Hause nicht immer erleben: Wärme, Gemütlichkeit, Sinnlichkeit, Ruhe.

Die AWO Rheinlandstiftung beteiligte sich an dem Projekt "Wohnzimmer"  mit einem Zuschuss von Euro 500,-.

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Mutig geht es hoch hinaus!

Ein Seilgarten für die KiTa Zauberwald in Aachen

Vorsichtig tastet sich der kleine Leon* über den gefährlich schaukelnden Hängebalken. Saadet* ist schon auf der Bewegungsinsel und strahlt „geschafft!“ Stolz schaut sie auf den Weg, den sie zurückgelegt hat. „Da muss man ganz doll aufpassen, wenn das so wackelt“ ruft sie der Erzieherin zu. Dann macht sie weiter und steigt vorsichtig von einer kleinen blauen Seilscheibe zur nächsten.

Leon und Saadet sind zwei von 40 Kindern aus dem Bewegungskindergarten „Zauberwald“ in Aachen. Die Kinder stammen aus verschiedenen Kulturkreisen, ein Großteil der Kinder kommt aus finanziell sehr schwach gestellten Familien.
Gerade deshalb bemühen sich die Erzieherinnen allen Kindern die gleichen Chancen zu ermöglichen. Viel Wert wird auf die gesunde Entwicklung der Kinder gelegt. Ein ausgewogenes Ernährungsprogramm wird begleitet von viel Bewegung, drinnen und draußen.

Im Außenbereich können die Kinder rennen und toben. Ein Bauwagen mit Sandspielzeug lädt zum Matschen ein. Was den Kindern fehlte war ein Spiel- und Bewegungsgerät zum Klettern, an dem sich die Größeren und die Kleinen ausprobieren können und mutig lernen, ihre Grenzen zu erfahren.

Die AWO Rheinlandstiftung ermöglichte die Errichtung eines Seilgartens in der Außenanlage der KiTa. Nicht nur die Kinder, auch die Erzieherinnen sind begeistert: Durch das klettern von Balancier-Insel zu Balancier-Insel trainieren die Kinder Muskelkraft und Geschicklichkeit und der Hängebalken erfordert Konzentration. Mit jedem Schritt werden die Kinder mutiger und selbstsicherer. Die Kombination von balancieren, klettern, hangeln und hüpfen bietet den Kindern spannende Bewegungsanreize und ein fröhliches Miteinander.

Die AWO Rheinlandstiftung beteiligte sich mit einem Zuschuss von 3.982,- Euro

Selbstverpflichtung zu verantwortlichem Handeln

Die AWO Rheinlandstiftung verpflichtet sich zu den „Grundsätzen guter Stiftungspraxis“

10 Grundsätze guter Stiftungspraxis hat der Bundesverband Deutscher Stiftungen 2006 verabschiedet. Damit hat er einen klaren Orientierungsrahmen für effektives und uneigennütziges Stiftungshandeln gesetzt.
Diesen Grundsätzen hat sich auch die AWO Rheinlandstiftung in der Sitzung des Stiftungsrats am 11. Juni 2014 verpflichtet.
 
Das Transparenzgebot zählt zu den wichtigsten Aussagen der Grundsätze guter Stiftungspraxis. Es besagt, dass die Bereitstellung von Informationen ein Ausdruck der originären Verantwortung jeder gemeinnützigen Organisation gegenüber der Gesellschaft ist. Weiterer Schwerpunkt der Grundsätze sind die Ausführungen zur Vermeidung von Interessenkonflikten zwischen dem am Gemeinwohl ausgerichteten Stiftungsauftrag und privaten Interessen der handelnden Personen.

Die Bedeutung der Wirtschaftlichkeit und Effizienz des Stiftungshandelns wird in den Grundsätzen guter Stiftungspraxis besonders hervorgehoben. Sie enthalten auch Hinweise für eine wirkungsvolle Organisation der Stiftungsverwaltung. In erster Linie richten sich sie Grundsätze an Stiftungsorgane, Stiftungsverwalter und Stiftungsmitarbeiter. Sie helfen jedoch auch potenziellen Stiftern bei ihren Überlegungen, wie die Stiftungszwecke von uneigennützigen Sachwaltern dauerhaft und wirkungsvoll erfüllt werden können.

Grundsätze guter Stiftungspraxis

Hier kommt jeder Cent dort an, wo er gebraucht wird!

Mit über 33.600 € fördert die AWO Rheinlandstiftung Projekte gegen Armut und soziale Ausgrenzung

13 Projekte fördert die AWO Rheinlandstiftung in diesem Jahr. Die Unterstützung erreicht vor allem Kinder und Jugendliche aus sozial schwachen Familien. Aber auch ein Projekt für alte Menschen ist dabei.  

„Gerade da, wo die öffentliche Förderung nicht oder nicht genug greift ist sie oft am Nötigsten“ sagt der ehem. Bundesminister und Vorsitzender des Stiftungsrats, Dr. Volker Hauff. „Da setzen wir unseren Schwerpunkt. Wir helfen Kindern und Familien, wir wollen Chancen eröffnen“.

Die AWO Rheinlandstiftung ist eine regionale Stiftung. Sie ist hier vor Ort, im Rheinland tätig. Auch in diesem Jahr unterstützt sie wieder Projekte in Köln, dem Rhein-Sieg-Kreis, im Oberbergischen, im Rhein-Erft-Kreis, in Aachen-Stadt, Aachen-Land und in Heinsberg. Der Stiftung ist es besonders wichtig Familien zu helfen, die wenig zur Verfügung haben - wenig Zeit, wenig Geld, ggf. auch wenig Wissen. Das zeigt sich beispielhaft an drei von den dreizehn Förderungen:

Z. B. ein Kinderforschungslabor. Damit auch Kinder aus bildungsfernen Familien gute Startchancen erhalten und schon bei den Kleinen Wissensdurst und Lernhunger geweckt werden.

Wenn zuhause die Medienkompetenz fehlt brauchen Jugendliche die Hilfe von Jugendeinrichtungen, die den sinn- und maßvollen Umgang mit dem Internet und den Neuen Medien für Hausaufgaben und zur Berufsorientierung vermitteln. Moderne Computer gehören nicht zur Standardausstattung von Jugendeinrichtungen - die AWO Rheinlandstiftung unterstützt die Anschaffung von entsprechender Hard- und Software.

Dort, wo Eltern psychisch krank sind und die Familien am Existenzminimum leben, trifft es die Kinder besonders hart. Gerade diese stark belasteten Kinder haben meistens keine Möglichkeiten in den Ferien wegzufahren und so eine kleine Auszeit von ihren Sorgen und Nöten zu haben. In einer von der AWO Rheinlandstiftung geförderten Ferienmaßnahme erhalten 14 Jungen und Mädchen die Möglichkeit ganz normal mit anderen Kindern Spaß zu haben, Selbstbewusstsein aufzubauen und einfach nur mal Kind zu sein.

Die Arbeit der Stiftung ist immer auch sozialraumorientiert. Bei den Förderprojekten wird viel Wert darauf gelegt, dass Strukturen und Bindungen geschaffen werden,  die zum Miteinander anregen. Denn schlimmer als der Mangel an Geld ist der Mangel an sozialen Bindungen, an einem Netzwerk, das einen auch mal eine zeitlang trägt und in dem man Freunde finden kann.

„Den Menschen zu helfen, Gemeinschafts- und Bürgersinn zu stärken - das macht Sinn, das bleibt!“ Weiter führt  Volker Hauff aus: „jeder Cent, der für ein Projekt der AWO Rheinlandstiftung gespendet wird, kommt ohne Abzug von Verwaltungs- oder sonstigen Kosten, auch im Projekt an.“

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Neujahrsempfang der AWO Rheinlandstiftung

Berührende Momente und ein großes Dankeschön
für die Spenderinnen und Spender

Köln, 14.01.2014. Es waren berührende Momente, als die Texte aus dem von der AWO Rheinlandstiftung geförderten Projekt „Flüchtlingsgeschichten“ vorgestellt wurden. Mit autobiographischen Erzählungen von Flucht und Vertreibung, damals, 1945 aus Schlesien und heute, 1992 aus Bosnien, tauchten die 50 geladenen Gäste der AWO Rheinlandstiftung ganz tief und unmittelbar in die Projektförderung der AWO Rheinlandstiftung ein.

Stille Momente in einem ansonsten sehr fröhlichen Beisammensein der Gäste des Dankeschön-Abends, darunter auch die Landtagsabgeordneten Jochen Ott MdL und Martin Börschel, die ehemalige Bürgermeisterin der Stadt Köln, Renate Canisius, der Stadtdirektor Guido Kahlen und Claudia Burger.

Der neue Vorsitzende des Stiftungsrats, Dr. Volker Hauff, ehem. Bundesminister für Forschung und Technologie und Bundesverkehrsminister, Oberbürgermeister der Stadt Frankfurt am Main, Vorsitzender des „Rates für Nachhaltige Entwicklung“ und seit 2011 Mitglied der „Ethikkommission Sichere Energieversorgung“ der Bundesregierung stellte den Freunden der AWO Rheinlandstiftung auch noch andere Projekte vor, z. B. ein Gartenprojekt für 4 bis 6-Jährige. „Ab ins Beet – unserem Essen auf der Spur“. Kinder aus belasteten Stadtteilen konnten ein ganzes Jahr lang in einem Naturgarten mitarbeiten. Es wurde gemeinsam gesäht, geerntet, gebacken und Saft gepresst und, ganz nebenbei, ein gesunder Bezug zu Nahrung, zu Bewegung und zur Natur hergestellt.  Am Beispiel der großzügigen Geburtstagsspende von Martin Börschel für ein Projekt zur Unterstützung junger Familien in Köln-Buchforst zeigte er auf, wie Spendenprojekte gezielt unterstützt werden können.

Mit Stolz berichtet Volker Hauff: „Allein in den 10 von der AWO Rheinlandstiftung im letzten Jahr geförderten Projekten konnten so vielen Kindern und Jugendlichen nachhaltig geholfen werden: 300 Schulkindern, 40 Jugendlichen, 108 Kindern unter 6 Jahren, 30 U-3-Kindern mit ihren Müttern/Vätern und ca. 40 Erwachsenen. Das macht uns sehr stolz, denn es ist gerade der Gedanke der Nachhaltigkeit, der die AWO Rheinlandstiftung zu etwas Besonderem macht. Die AWO Rheinlandstiftung fördert Projekte, hier in der Region, die wirksam die Armut bekämpfen. Sie fördert Bildungsprojekte, sie setzt sich für die gesunde Entwicklung unserer Kinder ein, sie engagiert sich für die Integration von Minderheiten und sorgt so für eine dauerhafte und stabile Verbesserung der Lebensumstände der Menschen, hier im Rheinland.“

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So hilft die AWO Rheinlandstiftung in der Städteregion Aachen

Mehr als 38.000 Euro, das ist die Fördersumme mit der die AWO Rheinlandstiftung seit 2004 in der Städteregion Aachen Projekte gegen Armut unterstützt.

 „Wir sind eine regionale Stiftung, wir sind nah bei den Menschen, wir wissen, wo „der Schuh drückt“, so der Vorsitzende des Stiftungsrats, Dr. Volker Hauff BM a. D, „und deshalb helfen wir ganz gezielt den Menschen in unserer Region.“

 Armut bedeutet besonders für Kinder echten Mangel - an Nahrung, Kleidung, Bildung und Möglichkeiten, an den Freizeitaktivitäten ihrer Freundinnen und Freunde teilzunehmen. Die AWO Rheinlandstiftung hat in der Städteregion Aachen in den letzten Jahren 20 unterschiedliche Projekte unterstützt. Dabei wurde besonderer Wert darauf gelegt, dass diese nachhaltig Kinderarmut und ihre langfristigen Konsequenzen bekämpfen.

Damit die AWO Rheinlandstiftung auch weiterhin helfen kann, bittet sie um Spenden. Mit dem Slogan „Jeder Cent kommt an“ verspricht sie, das jede Spende in voller Höhe in den Förderprojekten ankommt.

 

 

Dr. Volker Hauff übernimmt den Stiftungsratsvorsitz der AWO Rheinlandstiftung

Der Stiftungsrat der AWO Rheinlandstiftung hat Dr. Volker Hauff zum neuen Stiftungsratsvorsitzenden gewählt. Er folgt Dr. Norbert Burger, ehem. Oberbürgermeister der Stadt Köln der im Mai letztes Jahr verstarb.

Seit 1974 lebt der Wahlkölner Volker Hauff mit einigen kurzen Unterbrechungen in Köln. Der Wirtschafts- und Sozialwissenschaftler war 20 Jahre lang Mitglied des Deutschen Bundestages, von 1978 bis 1980 Bundesminister für Forschung und Technologie und von 1980 bis 1982 Bundesverkehrsminister. Von1989 – 1991 bekleidete er das Amt des Oberbürgermeisters der Stadt Frankfurt am Main, bis 2010 war er Vorsitzender des „Rates für Nachhaltige Entwicklung“ und seit 2011 ist er Mitglied der „Ethikkommission Sichere Energieversorgung“ der Bundesregierung.

„Es ist gerade der Gedanke der Nachhaltigkeit“, so Volker Hauff, „der die AWO Rheinlandstiftung zu etwas Besonderem macht. Die AWO Rheinlandstiftung fördert Projekte, hier in der Region, die wirksam die Armut bekämpfen. Sie fördert Bildungsprojekte, sie setzt sich für die gesunde Entwicklung unserer Kinder ein, sie engagiert sich für die Integration von Minderheiten und sorgt so für eine dauerhafte und stabile Verbesserung der Lebensumstände der Menschen, hier im Rheinland.“

Der Stiftungsrat der AWO Rheinlandstiftung entscheidet über die Grundsätze der Stiftungsarbeit, über die Richtlinien der Förderungstätigkeit und über die Verwendung der Stiftungsmittel. In der Interimszeit hat der stellv. Stiftungsrat, Jürgen Probst, diese Aufgaben trotz erheblicher beruflicher Belastung wahrgenommen. „Die AWO Rheinlandstiftung ist seit ihrer Gründung durch Spenden und Zustiftungen kontinuierlich gewachsen“, so Jürgen Probst. „Ich freue mich darauf, gemeinsam mit meinen Kolleginnen und Kollegen aus dem Stiftungsrat und besonders mit Volker Hauff als Vorsitzendem auch in Zukunft möglichst viel für die Menschen hier in der Region zu bewegen“.

 

 

Ein Winterfest für das AWO-Paket für Integration

Wie ist der Winter in Polen? Und der Türkei? Schneit es auch in Griechenland?

Das haben sich die Kinder der KiTa Rheinhöhenweg in Bergisch Gladbach gefragt. In ihrem Winterfest haben sie griechische Sagen und französische Musik gehört, sie lernten polnischen Bräuche kennen und konnten leckere Spezialitäten aus vielen verschiedenen Ländern probieren.

Mit viel Fleiß und Mühe haben die Kinder für ihr Winterfest Rasseln und Windlichter gebastelt und an ihre Gäste in der KiTa Rheinhöhenweg verkauft.

Nach dem Fest haben sich alle in einem Stuhlkreis zusammengesetzt und gemeinsam beschlossen, das Geld der AWO Rheinlandstiftung, für das Paket "Gemeinschaft und Integration" zu spenden - für eine gemeinsame Zukunft aller Kinder, hier am Mittelrhein. 

 

Liebe Kinder aus der AWO KiTa Rhein-Höhenweg in Bergisch-Gladbach, ihr seid ein großes Vorbild! Vielen Dank für eure Spende!

 

 

 

 

Dankeschön+++++Dankeschön+++++Dankeschön+++++Dankeschön+++++Dankeschön+++++

Diese Kleinen sind ein großes Vorbild!

Die Kinder vom Helene-Simon-Familienzentrum der AWO in Reichshof sind ganz groß!

Schon zum zweiten Mal haben sie bei einem Bastelwettbewerb der örtlichen Bäckerei gewonnen. Das Preisgeld in Höhe von 200 Euro haben Sie dann geteilt!

 Die Leiterinnen der KiTa, Marina Mayer-Pluschke und Tanja Klein haben die Kinder entscheiden lassen, was mit dem Preisgeld passieren soll. Gemeinsam haben die Kinder entschieden „wir wollen das Geld mit armen Kindern teilen!“.

 Gerade in den Tagen vor Weihnachten haben sie gelernt, dass es nicht allen Kindern gut geht, dass es viele Kinder gibt, die zuhause nicht genug zu essen bekommen und keine oder nur ganz wenig Möglichkeiten zum Spielen haben.

Weil die Kleinen aus der Helene-Simon-Kita wissen, dass nur wer satt ist, genügend Kraft zum Spielen, zum Lernen und zum Wachsen hat, haben sie ganz gezielt für das Paket „Gesundheit und Ernährung“ gespendet, denn kein Kind soll hungrig bleiben.

 Die AWO Rheinlandstiftung sagt ein herzliches Dankeschön!

Liebe Kinder aus dem Helene-Simon-Familienzentrum der AWO in Reichshof, ihr seid ganz groß!

 

 

 

 

Spenden statt Karten

Mit ihrer Aktion "Spenden statt Weihnachtskarten" unterstützt die AWO KV Rhein-Oberberg Spendenprojekte in der Region.

Wir sagen ein herzliches Dankeschön!

 

 

 

 

Förderprojekt:

Am Freitag, 7. Dezember 2012 konnte die AWO Rheinlandstiftung der Kindertagesstätte Pedalo in St. Augustin Spiel- und Bewegungsmaterialien nach dem pädagogischen Konzept Hengstenberg-Pikler übergeben.

Hier mehr

Rheinlandabend 2012

Minister Guntram Schneider zu Gast im Odysseum

Köln, 24.10.2012 Guntram Schneider, Minister für Arbeit, Integration und Soziales des Landes NRW, referierte über die Chancen und Möglichkeiten der Integration für unsere Region. „Die Förderung von Projekten zur Stärkung von Gemeinschaft und zur Integration sind für unsere Gesellschaft unabdingbar, insbesondere wenn wir alle hier gemeinsam gut leben wollen.“ erläuterte er.

Die AWO Rheinlandstiftung hatte den Minister zu ihrem jährlichen Rheinlandabend eingeladen. Die Freunde und Förderer der AWO Rheinlandstiftung trafen sich im Odysseum. Jürgen Probst, stellv. Stiftungsratsvorsitzender der AWO Rheinlandstiftung führte aus: „Die AWO Rheinlandstiftung hat es sich zur Aufgabe gemacht den Menschen hier vor Ort, im Rheinland zu helfen. Hilfe zur Selbsthilfe soll die negativen Auswirkungen von Armut bekämpfen, vor allem von Kinderarmut. Allein im Förderzeitraum 2011 hat die Stiftung insgesamt 12 Projekte mit eine Gesamtsumme von 28.770 € unterstützt.“

Claudia Burger, Witwe des im Mai verstorbenen Kölner Oberbürgermeisters a. D., Dr. Norbert Burger, betonte, wie wichtig dem ehem. Stiftungsratsvorsitzenden Norbert Burger die Arbeit der AWO Rheinlandstiftung war. „Norbert Burger war ein Staatsmann mit vielen Ehren und Ämtern – ein Weltbürger und Weltbürgermeister und doch kannte er das Leben, er wusste um die Not der Menschen, auch der „kleinen Leute“. Er half dort, wo Hilfe nötig war,“ er war uns ein Vorbild und er wird uns ein Vorbild bleiben. Wir wollen gemeinsam in seinem Sinne weitermachen. Weiterarbeiten für das gemeinsame Ziel – die Armut hier, in unserer Region zu bekämpfen.“

Wir trauern um Norbert Burger

Die AWO Rheinlandstiftung trauert um ihren Stiftungsratsvorsitzenden, Dr. Norbert Burger. Der ehemalige Kölner SPD-Politiker und Oberbürgermeister starb am 16. Mai 2012 im Alter von 79 Jahren.


Norbert Burger, Vorsitzender des Stiftungsrats der AWO Rheinlandstiftung, ist tot. Die Freundinnen und Freunde der AWO Rheinlandstiftung und der Arbeiterwohlfahrt sind tief betroffen. Burgers schier unermüdlicher Einsatz für die Menschen am Mittelrhein und sein Kampf gegen Kinderarmut bleiben unvergessen. 

Seit 1999, dem Gründungsdatum der AWO Rheinlandstiftung, war Norbert Burger Vorsitzender des Stiftungsrats. Unter seiner Amtszeit konnte die AWO Rheinlandstiftung ihr Stiftungskapital verfünffachen und gleichzeitig in über 100 sozialen Projekten dort Hilfe leisten, wo sie am dringendsten benötigt wurde.

Norbert Burger prägte als dienstältester Oberbürgermeister Kölns das Gesicht der Stadt. Dabei behielt er stets den einzelnen Menschen im Auge. Bis zuletzt galt sein Anliegen dem Kampf gegen Kinderarmut und dem Miteinander der Menschen in der Region.

Sein soziales Engagement wird der AWO Rheinlandstiftung stets Ansporn und Wegweiser bleiben.

Wir behalten ihm ein ehrendes Andenken!

Die Mitglieder des Stiftungsrats und des Stiftungsvorstands
der AWO Rheinlandstiftung.

Norbert Burger beim Rheinlandabend 2010