Gut drauf im Veedel.

Gegen Isolierung, Misstrauen und Abgrenzung − für ein „gesundes Miteinander“.

Köln-Mülheim ist die Multikulti-Metropole auf der „Schäl Sick“. Vielfach sind sich die Men-schen fremd − man bleibt unter sich. Die Jugendlichen des AWO August-Bebel-Hauses der Generationen stellen sich für ihr Veedel aber etwas anderes vor.

Miteinander statt Nebeneinander.

Mit einem Bollerwagen voller Spiele und Sportangebote, mit frischem Obst und Gemüse zie-hen die Jugendlichen zweimal wöchentlich durchs Veedel und bieten Sportarten wie Slackline, Fußball, Badminton und Tischtennis an.

Das Angebot wurde schnell angenommen. Sport und Spiel sind die besten Türöffner fürs Ken-nenlernen und optimal,  um Vorurteile abzubauen. Sprachbarrieren spielen dabei keine Rolle. So wurden neue Talente entdeckt und Infos über Aktivitäten ortsansässiger Vereine ausge-tauscht.

Spielerisch kennenlernen.

Wo Menschen sich kennen, entsteht Nachbarschaft. Die Idee der Jugendlichen, auf die Men-schen im Viertel zuzugehen und sie mit einfachen Mitteln zum gemeinsamen Tun zu bewe-gen, funktioniert perfekt − deshalb fördert die AWO Rheinlandstiftung das Projekt.

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