30.06.2017

Ein Kuratorium für die AWO Rheinlandstiftung.

Die AWO Rheinlandstiftung hat am Donnerstag, 29. Juni 2017 ein Kuratorium gegründet. Namhafte Persönlichkeiten aus der Wirtschaft unterstützen und begleiten die AWO Rheinlandstiftung künftig bei ihrer Arbeit und stehen mit Ihrer Erfahrung dem Stiftungsrat bei der strategischen Entwicklung beratend zur Seite.

Mit der Förderung von Projekten gegen Armut und Ausgrenzung hilft die AWO Rheinlandstiftung vor allem einkommensschwachen Familien. Dort, wo zu wenig Zeit und Geld zur Verfügung steht, um für eine angemessene Erziehung, Bildung und Förderung zu sorgen, versucht sie Benachteiligungen auszugleichen und vor allem Kindern und Jugendlichen bessere Startchancen zu ermöglichen.

Den Menschen in der Region verpflichtet.

Die AWO Rheinlandstiftung ist eine Stiftung der Arbeiterwohlfahrt – doch vor allem ist sie den Menschen hier in der Region verpflichtet. Deshalb hat sie sich von Anfang an auch in ihren Gremien breit aufgestellt. Mit den Mit-Gründungsvätern Dr. Norbert Burger, dem ehemaligen und dem aktuellen Vorstandsvorsitzenden der Sparkasse KölnBonn, dem der Stiftung von Anfang an eng verbundenen Unternehmer Jürgen Probst, der seit 2009 dem Stiftungsrat angehört und dem heutigen Vorsitzenden ehem. Bundesminister Dr. Volker Hauff zeigt sie und stellt sie sicher, dass sie eben nicht nur in eigenen AWO-Zusammenhängen unterwegs ist, sondern dass für sie immer der bedürftige Mensch im Mittelpunkt steht.

Mit der Gründung eines Kuratoriums verankert sich die AWO Rheinlandstiftung weiter in der Gesellschaft und bringt soziales Engagement zu werthaltigen Projekten, mit dem Ziel den Menschen hier in der Region dauerhaft zu helfen.

Wir engagieren uns – wir wollen die Stiftung noch besser machen.
Köln, 10. Mai 2017

Der Stiftungsrat der AWO Rheinlandstiftung im Amt bestätigt.

Der Stiftungsrat entscheidet über die Grundsätze der Stiftungsarbeit, die Verwendung der Spenden und Zinserträge und garantiert den bedarfsgerechten und sparsamen Einsatz aller Mittel, mit denen die AWO Rheinlandstiftung soziale Einrichtungen und Dienste unterstützt. Er besteht aus sieben Personen: vier vom Vorstand der Arbeiterwohlfahrt Bezirksverband Mittelrhein e.V. benannte Mitglieder und drei Personen die aufgrund ihrer besonderen Kenntnisse und Erfahrungen bzw. ihrer Stellung in der Gesellschaft als geeignet erscheinen, zu einer effektiven Erfüllung des Stiftungszwecks beizutragen, (siehe auch § 7 der Stiftungssatzung).

Nach der Bezirkskonferenz 2016 benannte die AWO Mittelrhein Beate Ruland, Klaus-Werner Dittrich, Franz Irsfeld und Axel Heiner Dabitz in den Stiftungsrat. In der Stiftungsratssitzung am 9. Mai 2017 wurden Artur Grzesiek sowie der Vorsitzende, Dr. Volker Hauff und der stellvertretende Vorsitzende, Jürgen Probst, in ihren Ämtern bestätigt.

Vor dem Stiftungsrat liegt eine spannende Zeit, sagt der ehemalige Bundesminister Dr. Volker Hauff und führt weiter aus: „Wir entwickeln die Arbeit der AWO Rheinlandstiftung weiter damit wir auch in Zukunft den unterstützungsbedürftigen Menschen hier in der Region nachhaltig helfen können“.

Wir identifizieren uns mit den Zielen
der AWO Rheinlandstiftung und unterstützen
die Arbeit der AWO Rheinlandstiftung ehrenamtlich.

Selbstverpflichtung zu verantwortlichem Handeln.

Die AWO Rheinlandstiftung verpflichtet sich zu den „Grundsätzen guter Stiftungspraxis“.

Zehn Grundsätze guter Stiftungspraxis hat der Bundesverband Deutscher Stiftungen 2006 verabschiedet. Damit hat er einen klaren Orientierungsrahmen für effektives und uneigennütziges Stiftungshandeln gesetzt. Diesen Grundsätzen hat sich auch die AWO Rheinlandstiftung in der Sitzung des Stiftungsrats verpflichtet.

Das Transparenzgebot zählt zu den wichtigsten Aussagen der Grundsätze guter Stiftungspraxis. Es besagt, dass die Bereitstellung von Informationen ein Ausdruck der originären Verantwortung jeder gemeinnützigen Organisation gegenüber der Gesellschaft ist. Weiterer Schwerpunkt der Grundsätze sind die Ausführungen zur Vermeidung von Interessenkonflikten zwischen dem am Gemeinwohl ausgerichteten Stiftungsauftrag und privaten Interessen der handelnden Personen.

Die Bedeutung der Wirtschaftlichkeit und Effizienz des Stiftungshandelns wird in den Grundsätzen guter Stiftungspraxis besonders hervorgehoben. Sie enthalten auch Hinweise für eine wirkungsvolle Organisation der Stiftungsverwaltung. In erster Linie richten sich sie Grundsätze an Stiftungsorgane, Stiftungsverwalter und Stiftungsmitarbeiter. Sie helfen jedoch auch potenziellen Stiftern bei ihren Überlegungen, wie die Stiftungszwecke von uneigennützigen Sachwaltern dauerhaft und wirkungsvoll erfüllt werden können.

Zu den Grundsätzen guter Stiftungspraxis.
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